Unsere Nachbarn von nebenan: Besuch im Prachtgebäude der türkischen Botschaft

Mit dem Besuch der türkischen Botschaft wurde die mittlerweile traditionelle Veranstaltungsreihe, die mit Geschichte und Gegenwart anderer Länder bekannt macht, fortgesetzt. Obwohl der Termin kurzfristig vorverlegt worden war, fanden sich ca. 30 Interessierte aus unserem Wohngebiet und anderen Teilen Berlins am 12. Februar in der Tiergartenstraße 19-21 ein.

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Teilnehmer des Besuchs mit dem türkischen Gastgeber Herr Özbek

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Adventsfeier mit Vortrag und musikalischen Rahmen begangen; Frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr

Vor einigen Tagen fand die traditionelle Adventsfeier der gemeinnützigen Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. statt. Mit weihnachtlichem Schmuck und Kerzen hatten viele Bürger für eine festliche Stimmung gesorgt. Wie immer stellte der Jugendclub IKARUS den roten Salon für die Zusammenkunft zur Verfügung.

Ingrid Schramm hatte, wie auch in den vergangenen Jahren, ihre Gitarre mitgebracht und stimmte gemeinsam mit den Gästen weihnachtliche Lieder an. Zum Mitsingen lagen Texte bereit. Sehr anschaulich berichtete Frau Schramm von einer Reise nach Bethlehem. Danach forderte sie die Runde auf, in einem heiteren Quiz unseren Wortschatz und die Herkunft vieler Worte und Begriffe zu überprüfen, von denen viele auf die biblische Geschichte zurückgehen.

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Gemeinsamer Besuch unserer Bürgerinitiative in der Russischen Botschaft

Am 25. Juni haben viele Mitglieder unserer gemeinnützigen Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. sowie Nachbarn und Freunde zusammen die russische Botschaft Unter den Linden besucht. Eine sehr symphatische Dame, Frau Anastasia Goryaeva, hat uns freundlich an der Pforte empfangen und in das herrschaftliche Gebäude hineingeführt.

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Theaterbesuch am Pfingstmontag – diesmal im Maxim-Gorki-Theater

Mit Nachbarn aus der Wilhelmstrasse und Umgebung sowie Freunden aus anderen Teilen Berlins waren wir von der Bürgerinitiative wieder einmal zusammen im Theater. Am Pfingstmontag, den 25. Mai im Maxim-Gorki-Theater, Berlin. Das Stück hieß:

Musa Dagh — Tage des Widerstands

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Akteneinsicht in die Grundstückskaufverträge der Wohnanlage Wilhelmstraße gewährt

Die Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. bekommt Akteneinsicht in die Grundstückskaufverträge des Bauensembles Wilhelmstraße und Umgebung – das ist die Konsequenz eines Urteils, das das Berliner Verwaltungsgericht gestern gefällt hat. Mit dem Urteil wurde eine Klage der Immobilienfirma B.Ä.R. und ihrem Geschäftsführer Herrn Karl Tesmer, die Akteneinsicht zu verweigern, abgewiesen. Eine Berufung wurde nicht zugelassen. Die Klage richtete sich gegen den Berliner Senat, der nach längerer Verschleppung die Akteneinsicht doch noch gewähren wollte.

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Anmeldung der Belegung unserer Häuser: Leerstand und Hotelwohnungen sind illegal; Bitte unverzüglich handeln!

Viele Bürger in der Wilhelmstraße und Umgebung (jedoch noch lange nicht alle!) haben unserem Aufruf Folge geleistet und meldeten in den letzten Wochen die Belegung ihrer Häuser beim Bezirksamt Mitte. Diese wichtige Aktion läuft unvermindert weiter. Sie kann erheblich dazu beitragen, die gezielte, systematische Vertreibung der Menschen aus unserem Bauensemble noch wirksamer als bisher zu bekämpfen und den drohenden Abriss von Wohnhäusern endgültig zu verhindern und für die weitere Zukunft unmöglich zu machen. Das gilt auch und gerade für das Haus Wilhelmstraße 56 – 59 (10117 Berlin), in dem gleich mehrere Entmietungsspezialisten seit über drei Jahren gegen die Menschen besonders intensiv eingesetzt werden.

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Ein Papiertiger verirrt sich in der Wilhelmstraße, Berlin Mitte: Entmietungsspezialisten geben sich die Klinke in die Hand; Die Menschen jedoch bleiben & B L E I B E N

Die Bewohner der Häuser Wilhelmstraße 56 – 59 (10117 Berlin Mitte) werden zurzeit mit Briefen von Entmietungsspezialisten regelrecht bombardiert. In den letzten Wochen und Tagen waren es bereits mehrmals eine sogenannte „Beratungsfirma“, eine Hausverwaltung, die vorherigen Eigentümer, pfiffige Anwälte, die lukrative Provisionen zu kassieren hoffen und so weiter und so fort… Inzwischen wurde sogar ein Entmietungsbüro in diesen Häusern eingerichtet! All das zeigt, dass die neuen Eigentümer höchst beunruhigt sind. Sie haben nicht damit gerechnet, dass sich die mutigen Bürger wirksam gegen Vertreibung und Abriss wehren. Die Eigentümer sehen wohl ein, dass sie sich verspekuliert haben. Nun versuchen sie, gleichzeitig aus allen Kanonen zu schießen, um den Menschen Angst zu machen.

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Besuch im Bundesrat

Die gemeinnützige BürgerinitiativeWilhelmstrasse Berlin Mitte e.V. hat den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, am 23. Januar 2015 den Bundesrat zu besuchen, ein Haus, welches schon seit 111 Jahren existiert. Die Gruppe wurde sehr freundlich von Herrn Dr. Harald Grüning empfangen, der auch in der Nachbarschaft wohnt, Mitglied der Bürgerinitiative ist und mehrere Teilnehmer persönlich kennt.

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Theaterbesuch, Stammtisch, Adventsfeier und Besuch im Bundesrat – wichtige Termine stehen bevor

Liebe Bürger und Bürgerinnen,

unsere gemeinnützige Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. möchte Sie auf die nächsten Aktivitäten aufmerksam machen.

Theaterbesuch

Wir planen für Freitag, den 14. November um 20 Uhr einen gemeinsamen Theaterbesuch im Deutschen Theater und haben uns das Stück „Tabula rasa“ von Carl Sternheim ausgewählt – ­ eine bösartige-­rasante Kömödie. Hier weitere Informationen zu dieser Aufführung.

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Wilhelmstraße – ein geschichtsträchtiger Ort, indem heute viele Bürger ein ganz normales Zuhause finden

Der folgende Vortrag wurde neulich bei einer Bürgerversammlung der Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte e.V. gehalten. Wir bringen Auszüge.

Die Wilhelmstraße, seit den 1980er Jahre konzipiert, neu bebaut und bis heute genutzt als ein Ort des alltäglich-profanen Lebens und Wohnens, ist die eigentlich adäquate Antwort auf den einstigen Schrecken, der von den in dieser Straße beheimateten Institutionen ausging; so lautet das Fazit des Historikers Raiko Hannemann, der in einem Vortrag Stationen aus der Geschichte der Berliner Wilhelmstraße vorstellte.

Raiko Hannemann

Raiko Hannemann

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