Anwohnerversammlung im Mai 2009

Daniel Dagan, Vorsitzender des Vereins Bürgerinitiative Wilhelmstraße Berlin Mitte, begrüßte am 5. Mai wieder viele Anwohner des Wohngebietes. Die knapp 200 Plätze im Speisesaal der Grundschule reichten gerade aus.Die Themen:

1. Vereinsgründung

Mitgliedschaft – Satzung: es wurde berichtet über den Stand der Eintragung des Vereins. Eine weitere Mitgliederversammlung muß zur Änderung der Satzung einberufen werden, um die Forderungen des Amtsgerichtes und des Finanzamtes zu erfüllen.

Jeder Anwohner wird aufgefordert, Mitglied im Verein zu werden. Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht erhoben.

Zur Verbesserung der Kommunikation unter den Anwohnern werden für einige Aufgänge noch „Verteiler“ gesucht, die eine Email-Adresse und einen Drucker haben und bereit sind, Infos auszudrucken und in die Briefkästen in ihrem Haus zu verteilen. (Viele ältere Nachbarn sind über Email nicht erreichbar und brauchen dringend unsere Unterstützung. Seien Sie solidarisch!)

2. Bericht des Vorstandes

Es wird von Gesprächen mit der Politik, Verwaltung und den Botschaften im Quartier berichtet.

Eine Petition an den Deutschen Bundestag wurde nicht veröffentlicht und letztlich auch Abgelehnt. Es wird zur Unterstützung und Mitzeichnung der Petition aufgerufen.

(zum Download: Petition Mitzeichnung)

3. Entwicklung des Wohngebietes

Vorstellungen des Eigentümers -Karl Tesmer, Geschäftsführer der B.Ä.R. Grundstücksgesellschaft Berlin mbH & Co. KG, der B.Ä.R.A.N.O. Gesellschaft für Grundbesitz Berlin GmbH & Co. KG und der B.Ä.R. Grundstücks GmbH & Co. Voß-/Wilhelmstraße KG war der Einladung der Anwohner leider nicht gefolgt.

4. Mieterhöhungsverlangen

Als Erfolg der Bürgerinitiative wird gewertet, dass die unbeantworteten Mieterhöhungsverlangen noch keine Klage auf Zustimmung nach sich zogen.

Sabine Löhr gibt einen Abschlußbericht der ASUM. Der Vorstand und die Anwohner bedanken sich für die Initiativen.

5. Problematik Ferienwohnungen

Eine Klage auf Unterlassung des Ferienwohnungsbetriebes aus Sicht des Bauplanungsrechts hält RA Dr. Christian W. Otto für möglich: Detailinfos

Anwohner, die den vorgeschlagenen Klageweg beschreiten wollen, melden sich bitte beim Verein!

6. Geplante Aktivitäten des Vereins

Uwe-Jens Sommer, Vorstandsmitglied, kündigt eine Anwohnerzeitung an, die 2-monatlich erscheinen soll. Anwohner, die an eine Mitarbeit interessiert sind, melden sich bitte beim Verein.

Die historische Bedeutung der Wilhelmstraße wird beleuchtet. Der Verein möchte ein Archiv über die Ereignisse in der Zeit der DDR und danach einrichten – Beiträge werden gesucht!

Fragen werden beantwortet. Es wird berichtet, dass seit vielen Jahren des Leerstandes wieder Wohnungen an Dauermieter vermietet werden, z.B. in der Gertrud-Kolmar-Str. und in der Voßstr.

Einladung zur Anwohnerversammlung downladen (pdf-Dokument)

No Comments

No Responses to “Anwohnerversammlung im Mai 2009”

  1. Norbert Röring sagt:

    Dieser Betrieb in den Wohnhäusern in der Wilhelmstraße Berlin Mitte –

    http://www.kinkaa.de/Hotel_Apartments_Am_Brandenburger_Tor_Berlin_Berlin_Deutschland_Details–h_74191–t_1–4149–wl_15–hotel-wizard.ksph

    ist echt ein Knüller. Hier sind HAUSTIERE ERLAUBT! Wie in anderen Websites angekündigt gibt es auch noch weitere attraktive Angebote wie –

    Wellness, Sightseeing, Konferenz- und Seminarräume, Beratung bei Besichtigungen, eigene Hotelparkplätze und mehr. Zudem ist der Betrieb nach diesen Schilderungen Gay Friendly und familienfreundlich.

  2. Hotelgast sagt:

    Wellness… Gay Friendly… Hoteleingener Parkplatz… Familienfreundlich… Hotel akzeptiert Kreditkarten… Konferenzraum… Seminare… Sightseeing… Hotelberatung bei Besichtigungen…

    Diesen Betrieb

    http://www.twenga.de/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    in Ihren Wohnhäusern in der Wilhelmstraße Berlin Mitte (zwischen Behrenstraße und Voßstraße) kann ich nur loben!!! Hinzu kommt, dass man den Schlüssel für Ihre Wohnhäuser auch noch um 24:00 (!!!) beim Italiener bekommen kann. Ich bin als Hotelgast in Ihren Wohnhäusern direkt BEGEISTERT!!! Danke, liebe Anwohner!!!

  3. Hans-Joachim Albach sagt:

    Manche Politiker und Unterstützer dieses Betriebs

    http://www.twenga.de/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    werden umdenken müssen. Fantasie oder nicht – der Traum von günstigen „Terassenwohungen mit Blick auf Tiergarten“ wird langsam ausgeträumt…

    Warum? Weil immer mehr Anwohner nach dem Motto von Barack Obama handeln: YES WE CAN.

  4. Gesine Erler sagt:

    Was sollen die Spekulationen über „Terassenwohnungen“? Hauptsache JETZT handeln, um diesen lästigen Betrieb in unseren Wohnhäusern zu schließen

    http://www.rma-hotels.de/en/berlin/apartments_am_brandenburger_tor.html

    Da die Politik nicht helfen will, bleibt nur noch der jurstische Weg, wie hier sehr überzeugend dargestellt

    http://web477.webbox442.server-home.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/problematikferienwohnungen.pdf

    Fazit: Nicht meckern sondern handeln! Die Rechtsschutzversicherung wird die Kosten für eine Klage auf Unterlassung dieses Betriebs

    http://www.hotel.de/de.hotels/Berlin_31212/Apartments_am_Brandenburger_Tor_146084/hotel.aspx

    bestimmt übernehmen. Da gibt es wirklich NICHTS ZU VERLIEREN.

  5. Andrea Wicklein sagt:

    Meine feste Überzeugung ist: Künftige, luxuriöse Terassenwohnungen zu günstigen Konditionen wären nur für Personen denkbar, die diesen Betrieb

    http://www.rma-hotels.de/de/berlin/apartments_am_brandenburger_tor.html

    in den Wohnhäusern durch ihre politische, administrative und juristische Handlungsweise dulden oder gar aktiv unterstützen. Denn die restlose Entmietung der Anlage ist ja die Voraussetzung für Abriss und Neubau!

    Illusionen bringen die Dauermieter nicht weiter. Zunächst müssen die Anwohner erreichen, dass dieser Betrieb in ihren Wohnhäusern – der auch noch Sightseeing, Konferenzen und Tierhaltung anbietet –

    http://www.twenga.co.uk/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    endlich beseitigt wird.

  6. Andreas Stinner sagt:

    Wenn einige mutige, betroffene Anwohner bald eine Klage auf Unterlassung einreichen – und zwar nach diesem schlüssigen Konzept von Herrn RA Dr. Otto

    http://web477.webbox442.server-home.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/problematikferienwohnungen.pdf

    Wird dieser lästige Betrieb in unseren Wohnhäusern

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    endlich verschwinden. Dann gibt es keine fortschreitende Entmietung mehr und schon gar keinen Abriss. Damit wäre die Fantasie „Terassenwohnungen“ für manche Politiker sowie für Superreiche und Priviligierte endlich vom Tisch.

  7. Dagmar Wissmann sagt:

    Nun hören wir, dass nachdem durch diesen Betrieb

    http://www.rma-hotels.de/en/berlin/apartments_am_brandenburger_tor.html

    alle Anwohner vertrieben sind und die Anlage abgerissen wird luxuriöse Terassenwohnungen (mit Blick auf Tiergarten) für Reiche und Priviligierte gebaubt werden sollen.

    Wo kann man sich melden? Bekommt man auch als ein „ganz normaler Bürger“ günstige Konditionen? Oder muß man schon im Vorfeld eine Leistung erbringen?

  8. Katrin Kunert sagt:

    UNTERSAGUNG ist in der Tat ein wirksames Instrument, das die Politiker ohne weiteres anwenden können. Zuletzt erfolgte in Charlottenburg eine Untersagung für diesen Betrieb

    http://topprestige.de/

    Auch wenn diese bestimmte Untersagung juristisch noch angefochten wird: Die rot-rote Koalition kann ganz einfach auch für DIESEN Betrieb eine Untersagung erlassen

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    Damit wäre die Vertreibung der Anwohner aus der Wilhelmstraße gestoppt.

  9. Sönke Beck sagt:

    SOZIALDEMOKRATISCHE oder gar SOZIALISTISCHE Werte? Diese kommen in der Wilhelmstraße ganz bestimmt nicht zur Anwendung – schon gar nicht von dieser rot-roten Koalition. Bei der massiven politischen Unterstützung für diesen Betrieb in unseren Wohnhäusern

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    geht es um Machtgier und Geldgier. Meiner Meinung nach sogar um persönliche Vorteile. Das ist leider die traurige Wahrheit. Sonst hätte der Senat diesen Betrieb

    http://www.twenga.co.uk/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    schon längst geschlossen. Das administrative und juristische Instrument – die Untersagung – ist ja vorhanden.

  10. Ein überzeugter Sozialdemokrat sagt:

    Jeder SOZIALDEMOKRATISCHE, verantwortungsbewusste Politiker, der von diesem Betrieb in unseren Wohnhäusern erfährt

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    Eigene Beschreibung:

    „HOTEL Apartments am Brandenburger Tor Berlin“

    „HOTELausstattung/-besonderheiten /Fahrstuhl /eigene Parkplätze /ZIMMERausstattung /Radio TV /Haartrockner /Badezimmer“

    wird diesen Betrieb unverzüglich durch eine einfache Untersagung schließen. Das wäre rechtlich einwandfrei und das trifft auch für Senatorin Junge-Reyer zu. Sie vertritt ja SOZIALDEMOKRATISCHE Werte, oder?

  11. Antje Hartenbach sagt:

    Ergänzung zu Kommentar 13:

    Wir könnten mit Frau Senatorin Junge-Reyer (SPD) in diesem Tagungshotel eine Konferenz durchführen

    http://www.twenga.co.uk/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    Wobei als Entspannung und Ausgleich Aktivitäten wie Wellness bzw. Sightseeing (Angebot des geleichen Beherbergungsbetriebs) nicht fehlen dürfen

    http://www.rma-hotels.de/de/berlin/apartments_am_brandenburger_tor.html

    Das Ergebnis steht meiner Einschätzung nach schon jetzt fest: baldige Schließung dieses Betriebs, der sich zur Zeit noch in unseren Wohnhäusern befindet

    http://www.booking.com/hotel/de/apartments-am-barndenburger-tor.html?label=gog235jc;sid=8900088496c9818f5df496c7d2ab0df1

  12. Angela Ferlemann sagt:

    Ich rege an, zur nächsten Anwohnerversammlung Frau Senatorin Ingeborg Junge-Reyer einzuladen. Sie kann uns vielleicht erklären, warum keine Untersagung für diesen Betrieb

    http://www.twenga.de/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    in unseren Wohnhäusern bisher erfolgte. Junge-Reyer ist ja für die Baupläne in unserem Quartier zuständig, weil unsere Häuser im Regierungsviertel liegen.

    Meiner Meinung nach sind die Abrissabsichten der Eigentümer evident. Junge-Reyer kann uns sagen, ob der Senat diese Pläne akzeptiert oder nicht.

  13. Rita Kühlich sagt:

    Besonders gut fand ich die Idee einer eigenen Zeitung und einer Dokumentation zum Quartier. Ich mache mit und werde Fotos zur Verfügung stellen. Solche habe ich noch von der Zeit, als unsere Wohnalage gebaut wurde.

    Da die Politik gegen den lästigen Betrieb in unseren Wohnhäusern, hier die EIGENE Beschreibung

    http://www.orangesmile.com/booking/en/germany/enhotels/Apartments_am_Brandenburger_Tor.htm

    nichts unternehmen will, nüssen wir nun wohl unsere Rechte in den Gerichten durchsetzen. Wie genau es geht zeigte Herr Rechtsanwlat Dr. Otto sher überzeugent. Dafür vielen Dank!

  14. Marie-Luise Dressel sagt:

    Die Versammlung bewerte ich als ein großer Erfolg. Die Sachlichkeit und Professionalität haben mich sehr beeindruckt. Die Bewertungen der anwesenden Anwälte waren sehr hilfreich. Besonders die Ideen von RA Dr. Christian W. Otto zu möglichen Klagen auf Unterlassung verdienen Aufmerksamkeit. Diesen Weg müssen wir wohl gehen, um den Betrieb

    http://www.rma-hotels.de/en/berlin/apartments_am_brandenburger_tor.html

    in unseren Wohnhäusern endgültig einzustellen. Schade, dass Herr Karl Tesmer nicht erschien. Eine verpasste Gelegenheit, die Vorstellungen der Eigentümer zur Zukunft unseres Wohngebiets darzulegen.

  15. Petra Weinberg sagt:

    Typischer HOTELservice wird in dieser Website angeboten:

    http://www.rma-hotels.de/en/berlin/apartments_am_brandenburger_tor.html

    Hier bietet DieApartGmbH an: Beratung beim Einkaufen, Informationen zum Sightseeing und zu Berliner Atraktionen. Hier Auszüge aus dem Angebot:

    „Hotel – overlook /
    Apartments am Brandenburger Tor / 3-Star Hotel. Apartments am Brandenburger Tor

    „Service at the Apartments am Brandenburger Tor

    SHOPPING

    The Apartments am Brandenburger Tor staff is pleased to offer you information, recommendations and assistance in all your shopping needs.

    Apartments am Brandenburger Tor and CULTURE

    If your stay at Berlin includes time for sightseeing, please feel free to ask the hotel staff for information about local history and tourist attractions“.

  16. Marina Schuster sagt:

    Hier eine Ergänzung zu Kommentar 8. Ich habe bei mehreren Website nachgefragt. Immer wieder die gleiche Antwort, nämlich: Infos zum Hotel kommen nur vom Hotel selbst. Zum Beispiel:

    ———- Forwarded message ———-
    From: Booking.com Customer Service
    Date: 2009/4/30
    Subject: Re: Frage zum Internetauftritt des Beherbergungbetriebs DieApartGmbH

    Alle die Information auf Booking.com stammt direkt von dem Hotel.

    Customer Service Team
    Email: kunden.service@booking.de

    Die entsprechende Website lautet:

    http://www.booking.com/hotel/de/apartments-am-barndenburger-tor.html?label=gog235jc;sid=8900088496c9818f5df496c7d2ab0df1

    Text Beispiel zu „HOTEL/de/apartments-am-barndenburger-tor“:

    „3 Sterne HOTEL… Gay Friendly…Internet via TV ist im HOTELzimmer nutzbar… Parkplätze stehen am HOTEL zur Verfügung… Bedingungen des HOTELs… Zustellbetten.. müssen vom HOTEL bestätigt werden… Zusatzkosten..direkt im HOTEL zu bezahlen.“

  17. Petra Weis sagt:

    Diese Frage an Expedia.de wurde zum Angebot von „Apartments am Brandenburger Tor – Modernes Berliner Apart HOTEL in der Nähe des Brandenburger Tors.

    Hier Wortlaut der Frage:

    Dieser Link von Ihnen

    http://www.expedia.de/pub/agent.dll/qscr=dspv/nojs=1/htid=1309036/crti=2/hotel-beschreibung

    Enthält diesen Text:

    „Apartments am Brandenburger Tor – Modernes Berliner ApartHOTEL in der Nähe des Brandenburger Tors. 3.0-star HOTELstandard..Gästen steht gegen eine Tagesgebühr in Höhe von 7 € der HOTELeigene Parkplatz zur Verfügung. Anreise ist nur von 09.00 bis 18.00 Uhr möglich. Bitte informieren Sie das HOTEL, falls Sie nach 18.00 Uhr anreisen sollten…Das HOTEL verfügt über kein eigenes Restaurant…Abhängig von den Bestimmungen der einzelnen HOTELs fallen für zusätzliche Personen möglicherweise weitere Gebühren an..“

    Woher kommen diese Infos? Vom Hotel selbst? Von anderer Quelle?

    ANTWORT von Expedia.de – Auszüge:

    ———- Forwarded message ———-
    From:
    Date: 2009/5/4
    Subject: RE: Fragen zum HOTEL

    Das von Ihnen genannte HOTEL vermitteln wir im Namen des HOTELs.

    Alle Informationen, die wir von dem HOTEL erhalten, können Sie unter dem Link HOTELdetails einsehen.

    Die HOTELINFORMATIONEN werden vom HOTEL zur Verfügung gestellt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Expedia.de Team

    Expedia.de ist ein Reisevermittlungs-Service der Expedia Inc., 3150 139th Avenue SE Bellevue, WA 98005, USA. Diese E-Mail wurde Ihnen im Auftrag und Namen der Expedia Inc. durch die TRX Germany GmbH zugesandt.

  18. Ein Franzose in Berlin sagt:

    Ein Hotelgast aus meinem Land hat die Situation in dieser Website kurz, knapp und leider zutreffend kommentiert:

    http://www.booking.com/hotel/de/apartments-am-barndenburger-tor.html?sid=f1d190abda3eb2fbe880fa671274d682

    Zitat:

    L’odeur de renfermé dans l’appartement.
    Zu Deutsch: Muffiger Geruch in der Wohnung.

  19. Katrin Kunert sagt:

    Hier ein Angebot in Englisch – nun auch als Tagungshotel mit Konferenzraum und Flughafentransfer

    http://www.twenga.co.uk/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    TEXT – original:

    HOTEL services: Animals accepted – Safe – Gay friendly – AIRPORT SHUTTLE SERVICE – Parking – CONFERENCE ROOM / MEETING ROOM / BUSINESS CENTRE – Internet access

    Dieser Kommentar in Französisch ist recht unappetitlich:

    Quelle:

    http://www.booking.com/hotel/de/apartments-am-barndenburger-tor.html?sid=f1d190abda3eb2fbe880fa671274d682

    TEXT – original:

    L’odeur de renfermé dans l’appartement.
    Zu Deutsch: MUFFIGER GERUCH in der Wohnung.

  20. Elisabeth Scheer sagt:

    Hotelgäste kommentieren auch in dieser Website. Diese Beschwerde decken sich oft mit denen der Anwohner ab und begründen Beeinträchtigungen und Mietminderung

    http://www.hotel.de/de.hotels/Berlin_31212/Apartments_am_Brandenburger_Tor_146084/hotel.aspx

    Hier Auszüge, wörtlich:

    sehr unterschiedliche Zimmerqualität (z.B.modernes oder nahezu unsaniertes, dunkles Bad aus DDR-Zeit) zeitweise störender Lieferverkehr und zeitweise Geruchsbelästigung durch Gastronomie im Erdgeschoss.

    Veralterte Badezimmerausstattung, schlechte Duschmöglichkeit!

    Es gibt nicht den üblichen Hotelservice, die einzelnen Apartments verteilen sich auf mehrere Häuser, es ist keine geschlossene und zusammenhängende Apartmentanlage.

    Sehr kleines Bad, das nicht belüftet ist und über viel zu wenig Licht verfügt.

    Wohnung schon etwas abgeschossen.

    Für eine einzige Übernachtung (HINWEIS: typisches HOTELANGEBOT, BUCHUNG FÜR nur EINE Nacht) 55 Euro „Reinigungsgebühr“ zu berechnen (bei 63 € Übernachtungsentgelt), ist unangemessen. Parken war nur gegenüber im (teuren) Parkhaus unter dem Hotel „Adlon“ möglich.

    Badezimmerschrank eine kaputte Tür. SCHIMMEL im Bad. Lüfter der Küche lief Tag und Nacht

    Apartment lag in einem WOHNHAUS, welches in den Gängen kein besonders guten Eindruck machte.

    Badewanne mit unhygienischem Vorhang, Wasser blieb stehen, schwarze Flecken in der Badewannenecke.

  21. Wolfgang Wissmann sagt:

    Hier die Beschwerde von einem Hotelgast in Französisch – aus der geleichen Website wie bei Kommentar 5:

    Französich: L’odeur de renfermé dans l’appartement..
    Zu Deutsch: Muffiger Geruch in der Wohnung..

    Doch ich glaube nicht, dass die Eigentümer eine Renovierung planen. Die Apartmetns für Touristen, hier ein weiteres Beispiel –

    http://www.expedia.de/pub/agent.dll/qscr=dspv/nojs=1/htid=1309036/crti=2/hotel-beschreibung

    TEXT: „Modernes Berliner ApartHOTEL…3.0-STAR HOTELstandard.. HOTELeigene Parkplatz…informieren Sie das HOTEL, falls Sie nach 18.00 Uhr anreisen…Das HOTEL verfügt über kein eigenes Restaurant…Abhängig von den Bestimmungen der einzelnen HOTELS…“

    dienen eher den Zweck, die Anwohner rauszuekeln. Die Vertreibung ist ja voll im Gange.

  22. Rainder Steinbach sagt:

    Liebe Teilnehmer der Anwohnerversammlung, beachten Sie bitte die Kommentare der Hotelgäste in dieser (und vielen anderen Websites), wo der Betrieb in unseren Wohnhäusern sich präsentiert

    http://www.booking.com/hotel/de/apartments-am-barndenburger-tor.html?sid=f1d190abda3eb2fbe880fa671274d682

    Diese TYPISCHE BESCHWERDE (Zitate unten) könnten auch MIETMINDERUNG begründen:

    Bad (alt, zum Teil Schimmelbildung)… unangenehmer Geruch in der Wohnung…

    Das Badezimmer, insbes.der Duschbereich, sind dringend renovierungsberdürftig!

    Mitarbeiterin händigte am ersten Tag den Schlüssel für ein falsches (bewohntes!) Apartment aus, da würde ich mir mehr Sorgfalt wünschen, man möchte ja schließlich auch nicht, DAß FREMDE PERSONEN ZUGANG ZUR EIGENEN WOHNUNG BEKOMMEN.

    Es hat im Bad immer nach ‚Abfluß‘ gerochen

    KOMMENTARE AUCH IN ENGLISCH UND ANDEREN SPRACHEN:

    The lift only went up to floor 7, we were on 8 go figure!!!(HINWEIS: Aufzug nur bis 7. Etage! Touristen und Putzkräfte rollen ihre Koffer bzw. Eimer mehrmal täglich hoch zu 8. Etage. Das produziert VIEL KRACH im ganzen Haus!)

    I was embarrassed to find that permanent residents of the apartments resented tourist use of apartments… The information implied two bathrooms, there was only one bathroom and a WC in the laundry.

    The bathroom could have used a bit more cleaning…

    We arrived very late due to flights. We picked up our keys from the LOCAL RESTAURANT. I think it is tricky to arrive very late. (HINWEIS: Schlüssel beim Italiener – Sicherheitsgefahr für Anwohner! Innensenator Körting wurde informiert)

  23. Ilse Altmaier sagt:

    Der hier beschriebene Betrieb befindet sich direkt in unseren Wohnhäusern:

    http://www.twenga.de/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    Der Betrieb präsentiert sich wie folgt und bietet unter anderem an:

    “HOTEL Apartments Am Brandenburger Tor…
    Komfort : 3 STERNE HOTEL…
    SEMINAR / KONFERENZRAUM / GESCHÄFTSZENTRUM…”

    Warum nehmen wir als Anwohner das attraktive Angebot dieses Betriebs nicht in Anspruch? Warum findet die Anwohnerversammlung nicht im SEMINAR / KONFERENZRAUM des o.g. Betriebs statt?

  24. Ernst-Reinhard Baumann sagt:

    Stimmt es, dass SPD und Linke mit den Anwohnern nicht mal sprechen wollen? Dass sie mit den skrupellosen Eigentümern eine gemeinsame Sache machen – für das Kapital und gegen die Menschen? Ich kann es kaum glauben. So verhalten sich doch nicht Sozialdemokraten oder gar Sozialisten.

    Wo sind Steinmeier und Müntefering? Wo sind Gysi und Lafontaine? Können diese Herren die Berliner Parteigenossen nicht zur Vernunft bringen?

  25. Michael Bülow sagt:

    Sehr wichtig wäre, auch Frau Senatorin Ingeborg Junge-Reyer einzuladen. Hat der Vorstand das schon getan? Wenn nicht machen Sie es bitte JETZT! Es ist NICHT zu spät!

    Senatorin Junge-Reyer (und eben NICHT das Bezirksamt Mitte) ist für die Einhaltung von Bauvorschriften in unserem Wohngebiet zuständig, weil es im Regierungsviertel liegt. Das bezieht sich natürlich auch und gerade auf Beherbergungsbetriebe in unserem Quartier.

    Ich habe mit großen Bedauern zur Kenntnis genommen, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bisher ALLE Gesprächsangebote von und mit den Anwohnern abgelehnt hat. Hoffentlich wird es jetzt anders!

  26. Bernhard Schulte sagt:

    Die Eingentümer unserer Wohnanlage, die ja einen merkwürdigen Betrieb in den Wohnhäusern unterhalten, wie hier von ihnen selbst beschrieben –

    http://www.twenga.de/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    wurden schon mehrere male zu Versammlungen mit den Anwohnern und auch noch zu ASUM Gesprächsrunden eingeladen. Doch bisher kamen sie leider nicht.

    Ich hoffe und wünsche, dass die Eigentümer diesmal doch erscheinen. Wir brauchen dringend einen Dialog!

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.