Klage wegen Mietminderung erhalten?

… Lassen Sie sich in diesem Fall unverzüglich anwaltlich beraten. Als Mitglied der Mietergemeinschaft können Sie eine telefonische Kurzberatung unter: Tel. 030-21 00 25 71 oder  Tel. 030-21 00 25 72
zu folgenden Zeiten in Anspruch nehmen: Dienstag 15 bis 17 Uhr, Donnerstag 15 bis 17 Uhr und Freitag 14 bis 16 Uhr.

Bitte informieren Sie auch die Bürgerinitiative!

Aus den Zuarbeiten der Anwohner haben wir für Sie eine Liste der möglichen Beeinträchtigungen zusammengestellt. (Download) Die Liste erhebt einen Anspruch auf Vollständigkeit!

11 Comments

11 Responses to “Klage wegen Mietminderung erhalten?”

  1. SPD Mitglied sagt:

    Als SPD Mitglied bin ich sicher: Wenn Frau Senatorin Ingeborg Junge-Reyer die eigenen Angaben dieses Beherbergunsbetriebs überprüft, wie z.B. hier

    http://www.kinkaa.de/Hotel_Apartments_Am_Brandenburger_Tor_Berlin_Berlin_Deutschland_Details–h_74191–t_1–4149–wl_15–hotel-wizard.ksph

    wird sie IHRE unzutreffenden Angaben korrigieren. Ausserdem rege ich an, Senatorin Junger-Reyer einen Zugang zu den Angaben der Anwohner über die tatsächliche Belegung der Wohnnäuser zu ermöglichen. Diese sind ja in dieser Website vorhanden, doch z.Z. noch durch ein geheimes Passwort geschützt.

  2. Fritz Kühn-Mengel sagt:

    Kleine Korrektur zu Kommentar 7:

    Ich habe genau nachgeschaut. Die Eigentümer des Betriebs in unseren Wohnhäusern beschreiben ihr Unternehmen, hier ein Beispiel

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    nicht bloß als ein „großes Hotel“ sondern als ein

    „SEHR großes Hotel“

    und zwar mit einem „GESAMTKONTINGENT von 220 Zimmer“. Bemerkenswert: die Anwohner haben eine ähnliche Zahl von sogenannten „Apartments“ ermittelt. Frau Senatonrin Junge-Reyer aber schrieb ganz offiziell, dass lediglich „einzelne Wohnungen“ in Beherbergungsbetrieb umfunktioniert worden sind.

    Die eher zuverlässigen Fakten zur Umwandlung in „Apartments“ kommen von den Eigentümern und von den Anwohnern. NICHT VOM BERLINER SENAT.

  3. Larissa Steinberger sagt:

    FRAU SENATORIN Ingeborg Junge-Reyer verkündet laut: Das ist KEIN HOTEL!

    DIE EIGENTÜMER lassen hier

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    genauso klar und laut verkünden: Es ist sogar ein GROßES HOTEL, mit 220 Zimmern!

    WIR ANWOHNER riskieren eine Räumungskündigung, wenn wir im Zusammenhang mit unseren Wohnhäusern das Wort „Hotel“ in den Mund nehmen.

    Sind wir alle schon Schildbürger? Oder doch noch mutige, intelligente Berliner? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

  4. Charlotte Rieger sagt:

    Zu Kommentar 5: Wer den Weckdienst des Betriebs in Anspruch nehmen will, der kann sich hier melden

    DieApartGmbH
    Behrenstr. 1B Rückseite „Hotel Adlon“
    D-10117 Berlin
    +49 (0)30 200 757-0
    E-Mail: info@apartments-mitte.de

    Bei dieser Gelegenheit bitte dagegen protestieren, dass Touristen in unseren Wohnhäusern TIERHALTUNG praktizieren dürfen, wie hier angekündigt

    http://www.kinkaa.de/Hotel_Apartments_Am_Brandenburger_Tor_Berlin_Berlin_Deutschland_Details–h_74191–t_1–4149–wl_15–hotel-wizard.ksph

    Nicht alle Touristen nehmen es mit der Sauberkeit ernst. Betriebspersonal gibt es in den Aufgängen nicht ständig. Bei uns im Aufzug stinkt es zum Himmel, und zwar nach URIN von Hunden.

  5. Dieter Griefahn sagt:

    Sensation! Dieser Betrieb in unseren Wohnhäusern

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    hat sein Angebot in letzter Zeit erweitert! Nun auch Konferenzräume, Restaurant, SAUNA und WECKSERVICE!

    Hier Auszüge aus der eigenen Vorstellung:

    „HOTEL Apartments am Brandenburger Tor Berlin
    Behrenstraße 1 b, 10117 Berlin / HOTELbeschreibung /
    Willkommen im schönen *** 3 Sterne / Werden Sie zum Stammgast dieses HOTELs / Ausstattungsmerkmale des HOTELs: RESTAURANT, SAUNA, WECKSERVICE / Freizeit: GOLF. Alternativen zum HOTELparkplatz / Flughafen nicht weit von Ihrem HOTEL entfernt“.

    Es ist auch ein sehr GROßES Haus, wie hier angekündigt:

    „Sie können bei diesem SEHR GROßEN HOTEL aus einem GESAMTKONTINGENT von 220 Zimmern wählen. Hier gibt es diese Räume: 220 KONFERENZRÄUME. Umgebung: GOLFPLATZ
    Bars und Restaurants in der Nähe Ihres HOTELs“.

  6. Marcus Weis sagt:

    Die Zwischenlösung mit dem Concierge finde ich gut, auch wenn viele andere Probleme noch bestehen würden. Man müsste allerdings ein kleines Bretterhaus vor jedem Aufgang bauen, wo der Conciege die Gäste von

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    empfängt und im Computer nachschaut, ob sie tatsächlich eine Reservierung hätten. Auch sollten die Harz IV Empfänger zunächst eine Umschulung absolvieren, um Identitätspapiere aus vielen Ländern korrekt prüfen zu können. In der Concierge-Bude müsste es auch eine Schlafmöglichkeit geben.

  7. Gregor Altmaier sagt:

    Vor einigen Wochen klingelten um 24:15 Touristen bei mehreren Anwohnern, um ihre Apartments zu finden. Als Nachbarin öffnete standen vor ihrer Wohnungstür 4 völlig verschleierte Personen. Sie bekam Angst, rief Taxi an und übernachtete bei Freunden in Wilmersdorf.

    Kreativer Vorschlag als Übergang, bis dieser Betrieb

    http://www.twenga.de/hotels/apartments-am-brandenburger-tor-berlin-140541.html

    vom Senat durch Untersagung geschlossen wird:

    DieApartGmbHa stellt Concierge in jedem Aufgang mit hotelartigen Betrieb ein. Es gibt ja genug Arbeitslose in Berlin. Bund und Land würden viel Geld sparen, das sonst an Harz4 Empfänger fließt.

  8. Tina Schmidt sagt:

    Dieser hotelartige Ferienwohnungsbetrieb in unseren Wohnhäusern ist auch deswegen unerträglich, da er folgende, weitere Beeinträchtigungen verursacht:

    – Unsicherheitsgefühl im Haus (man lebt wie im Bahnhof). Unüberschaubarer Personenkreis löst Ängste aus.

    – Gäste wissen gar nicht, dass sie in einem Wohnhaus übernachten. Sie halten die Hausordnung nicht ein.

    – Gäste toben im Keller, mit dem Hausschlüssel kommt man auch dort rein.

    – Schlüssel werden bis 24:00 Uhr beim „Italiener an der Ecke“ abgeholt und befinden sich häufig in fremder Hand. Man weiß nie, wer ins Haus kommt.

    – Die meisten Wohnungen, die als „Ferienapartments“ benutzt werden, sind die größeren im Haus. Die Gesamtbelegung sowie Belästigungen dadurch stärker. Es gibt zudem permanente Überbelegung.

    – Die als „Ferienapartments“ deklarierten Wohnungen sind meist ganz oben (Maisonette). Das bedeutet mehr Nutzung von Aufzug / Flur /Treppenhaus sowie mehr Krach (der eher nach unten drängt).

  9. Julia Weber sagt:

    Sorry, nicht genau hingesehen, dachte, es beträfe die „anderen“ ausstehenden Klagen… bitte nicht veröffentlichen!

  10. Julia Weber sagt:

    Kommen jetzt doch die ersten Klagen?

  11. Volker Bodewig sagt:

    Könnten Sie bitte Hinweise zum Protokoll geben? Eine umfassende Liste von typischen Beeinträchtigungen veröffentlichen, die dieser Betrieb verursacht?

    http://www.berlinien.de/tourismus/hotel/apartments_am_brandenburger_tor.html

    Zum Beispiel diese tägliche, besonders schlimme Beeinträchtigung: Putzkolonnen und Gäste von diesem Betrieb

    http://www.kinkaa.de/Hotel_Apartments_Am_Brandenburger_Tor_Berlin_Berlin_Deutschland_Details–h_74191–t_1–4149–wl_15–hotel-wizard.ksph

    rollen Wagen mit schweren Koffern, Betten, Matratzen und Eimern auf der Treppe von 7. zu 8. Etage hoch und runter, da es dort keinen Aufzug gibt (so wurde wohl zu DDR-Zeit gebaut, um Kosten zu sparen).

    Das verursacht immer wieder unerträglichen KRACH!!!

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